[ Heiketalswarte ]  [ "Wir sind Huy" [ Gemeinde Huy [ "Förderverein Zwischen Huy und Bruch"[ "Zwischen Harz und Bruch" ]  [ Kloster Huysburg ]


E D I T I O N  Umriss des Huywalds H U Y

 [ Huywegweiser ] [ Wilhelmshall ] [ Dorf Röderhof ] [ Schloß Röderhof ] [ Gaststätte Jagdhütte ] [ Kunstverein Röderhof e.V. ] [ Sargstedter Warteturm ]
Die EDITION HUY veröffentlich Publikationen rund um den Huy und die Einheitsgemeinde Huy.

Download des  Programms der EDITION HUY (PDF)

Nummer
Art
Titel
Preis

lieferbar:

1
Reprint
44 Seiten

s/w

Format
A5

Theodor Eckart:
Geschichte des Klosters Huysburg bei Halberstadt
Verlag von Bernhard Franke, Leipzig o.J. (ca. 1905)


Diese Klostergeschichte enthält neben der eigentlichen Beschreibung auch einen Grundriss sowie ein Verzeichnis der Äbte und den Wortlaut diverser Inschriften und Chronogramme.


2,90 ¤

2
Reprint
88 Seiten

s/w

Format
A5
H. Beyer, Fr. L. B. v. Medem, Friedrich Wiggert:
Die Urkunden der Benedictiner-Abtei S. Mariae zu Huysburg.
Neue Mittheilungen aus dem Gebiet historisch-antiquarischer Forschungen.
4 (1838) Heft 1, Seite 1-76

Die 161 in deutscher Kurzfassung wiedergegebenen Urkunden umfassen den Zeitraum von 1084 bis 1470. Beigefügt ist ein umfangreiches Orts- und Namensregister. Damit ist diese Urkundensammlung ein wichtiges Zeugnis für die Ersterwähnung einiger Dörfer der Umgebung wie auch der Regionalgeschichte.

Mit biografischen Notizen zu den Autoren.
6,90 ¤

3
88 Seiten

viele
farbige
Abb.

Format
A5
Martin Hentrich (Herausgeber):
Röderhof und Huysburg, Episoden aus der Geschichte
Die 16 Beiträgen stammen meist aus der Heimatzeitschrift "Zwischen Harz und Bruch" (*).
3. Auflage, OSTFALIA-VERLAG, ISBN  978-3-926560-67-4
Inhalt:
Vom Anfang im Huy, Der Kaland des Pfaffen Konemann *
Die Daneilshöhle *
Der Naturdichter Hiller besucht Kloster Huysburg *
Gründung des bischöfl. Kommissariats Magdeburg *
Schloss Röderhof und Knesebeck *
Richard Groh - Braumeister in Röderhof *
Himmelfahrtserlebnisse im Huy 1909 *
Gipsabbau und Gipshütten im Huy *
Postkarten erzählen; Der Tod eines Wilddiebs *
Briefe aus Röderhof in die Gefangenschaft *
Der Kunstverein Röderhof e.V.  *
Auf dem Huy; Huyreise
8,90 ¤
Hentrich (Hrg.) Röderhof und Huysburg. Episoden aus der Geschichte
4
84 Seiten

10 s/w
Abb.

Format A5
Martin Hentrich (Herausgeber):
Der Huy. 33 Gedichte von damals bis heute

2. Auflage, OSTFALIA-VERLAG, ISBN  978-3-926560-66-7
Gedichte zum Huy, seinen Menschen und seiner Geschichte und seinen Sagen von:

Friedrich Gottlieb Klopstock, Karl Christian Wilhelm Kolbe, Gottlieb Hiller, Stephanus Kunze, Carl von dem Knesebeck, Albert Klaus, Karl Hohmann, Karl Mingerzahn, Liselotte Rönnecke, Joachim Hildebrandt, Xiao Kaiyu, Andre Schinkel, Renate Sattler.

Illustriert mit 10 Zeichnungen von Friedrich Schröder (1880-1960) aus Dingelstedt.

7,90 ¤
Der Huy. 33 Gedichte von damals bis heute
5
76
Seiten

3 s/w
Abb.

Format
A5
Martin Hentrich (Herausgeber): Räuber Daneil
Zwei Erzählungen des 19. Jahrhunderts
  
Christoph Hildebrandt:
   Marie, das Mädchen der Daneilshöhle (1821):
Halberstadts Zerstörung 1179: Ein Liebespaar wird getrennt in feindliche Lager, findet sich wieder und schwört sich ewige Liebe, erliegt jedoch Intrigen und wird erneut getrennt. Sie ergibt sich ihrem Schicksal, er übt räuberische Rache.
   Martin Claudius:
   Der Räuber Daneil und das mutige Hannchen (1854)
Armes Mädchen aus Halberstadt will mit einem Kräutlein aus dem Huy ihrer schwerkranken alleinerziehenden Mutter helfen, wird vom Räuber ergriffen, entrinnt ihm mit Scharfsinn, Klugheit und Gottvertrauen und besiegelt sein Ende.
7,90 ¤

6
Reprint von 1804

68 Seiten
s/w

Format A5
Friedrich Wilhelm August Bratring:
Das Benediktiner-Kloster Huysburg.

Ein Beitrag zur Geschichte des Fürstentums Halberstadt. Preußisch-Brandenburgische Miszellen. 1. Jahrgang (1804) Band 1 Seiten 321-343, 435-454, Band 2 294-306
Mit einem Vorwort und einer biografischen Notiz herausgegeben von Martin Hentrich

6,90 ¤
Bratring: geschichte des Klosters Huysburg
7
Reprint von 1842

116 Seiten s/w

Format
A5
Stephanus Kunze:
Schlanstedt mit seiner ehemaligen Burg
Reprint aus: Geschichte, Statistik und Topographie sämtlicher Ortschaften des landräthlichen Kreises Oschersleben.
Oschersleben 1842
Mit einem Vorwort und einer biografischen Notiz herausgegeben von Martin Hentrich




6,90 ¤
Schlanstedt mit seiner ehemaligen Burg
8
Reprint von 1704

104 Seiten
s/w

Format A5
Catastrophe Vitae et Mortis in Monte Moria - oder -
Der Todt im Leben, Das Leben im Tode, Auff den Berg Moria etc. Beisetzungsrede auf den verstorbenen Abt Nikolaus von Zitzwitz (1634–1704). von Conrad Bruninghoff OFM,
Mit einem Geleitwort von Prior Bruder Antonius Pfeil OSB,
einer ausführlichen Lebensbeschreibung des Nikolaus von Zitzwitz von Wilhelm Kohl und einem Text von Valentin Arnrich OFM. Herausgegeben von Martin Hentrich






Dieser Nachdruck wird auf der Homepage der Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg vorgestellt.
6,90 ¤

9
92 Seiten

s/w

Format A5
Karl Mingerzahn:
Ulkije un hindersinnije Fortellijen un Gedichte.

Plattdeutsche Texte. Mit einem Geleitwort von Rudolf Hoidis und einem Nachwort von Hans Joachim Lorenz sowie einer biografischen Notiz herausgegeben von Annemarie Mingerzahn und Martin Hentrich.



7,90 ¤
Mingerzahn: Ulkije un hindersinnije Fortellijen un Gedichte
10
76
Seiten
viele
farbige Abb.

Format A5
Stephanus Kunze: Die Huy-Neinstedter Hof- und Landapotheke von Heinrich Meutefin.
OSTFALIA-VERLAG, ISBN  978-3-926560-76-6 
Stephanus Kunze (1772–1851) erzählt innerhalb seines 1819 erschienenen autobiografischen Romans "Der Landpfarrer von Schönberg" die authentische Geschichte des Schumachers Heinrich Meutefin, den er das Kräutersammeln im Huy lehrte. Der Text ist mit zeitgenössischen Abbildungen der 15 Kräuter illustriert und durch botanischen Angaben von Dr. Hans-Ulrich Kison vom Botanischen Arbeitskreis Nordharz ergänzt. Betrachtungen von Olaf Wegewitz zum "Heinrich-Meutefin-Museum" in Huy-Neinstedt sowie Angaben zum Sammeln von Kräutern im Huy in heutiger Zeit runden dieses kleine Büchlein ab.

8,90 ¤

11 84
Seiten
mit s/w
Illustr.

Format A5
Die Sage von der Daneilshöhle im Huy.
OSTFALIA-VERLAG 978-3-926560-82-7
Die Sage wird in 12 Varianten erzählt, die zum Teil deutlich voneinander abweichen. U.a. erste Prosa-Nacherzählung von 1800, als Ballade von 1828, neuere Nacherzählungen von C. Förstner (1888) und W. Kellner (1929). Auch enthalten: Die Sage in Versen und auf plattdeutsch sowie in  engl. Übersetzung von 1834.
Herausgegeben von Martin Hentrich
mit Illustrationen von Wiebke Hentrich


7,90 ¤

12 120
Seiten
mit s/w
Illustr.

Format A5
Liselotte Rönnecke (1924-2010):
Ek däu starbm in de Fremme.
Gedichte und Erzählungen, meist in plattdeutscher Huy-Mundart.
Auswahl von Texten der Dingelstedter Mundartdichterin, die viel Lokalkolorit aus der Dingelstedter Vergangenheit widerspiegeln wie auch ihren Humor und ihr Erzähltalent.
Herausgegeben von Ingrid Schmädig und Martin Hentrich


7,90 ¤

13
60
Seiten viele auch farb. Abb.

Format A5
Japaner in Eilsdorf
Die Geschichte um 5 junge Japaner im Alter von 14 bis 19 Jahren aus hochadligen Häusern des Samurai-Kriegeradels, die in der Zeit von 1885 bis 1891 vom damaligen Pfarrer Eduard Schleiff (1837–1910), dem Lehrer Heinrich Denecke (1867–1945) und dem Lehrer Paul Detto (1860–1922) im kleinen Dorf Eilsdorf bei Halberstadt ausgebildet und auf ein Studium an Universitäten im Deutschen Kaiserreich vorbereitet wurden.
Erzählt von Martin Hentrich.

7,90 ¤

14
96 Seiten
s/w Abb

Format A5
Franz Kesting (1885-1977): Aus Huysburgs Tagen. Ein Beitrag zur Paderborner Bistumsgeschichte und der sächsischen Diaspora. Nachdruck der Ausgabe von 1953 der Bonifacius-Druckerei Paderborn.
Kesting war Pfarrer in Bruchhausen bei Höxter. Seine Beschreibung der Geschichte des Benediktinerklosters Huysburg geht weit über diese eigentliche Geschichte hinaus. Einen wesentlichen Teil seines Textes nimmt die Zeit nach der Auflösung des Klosters im Jahre 1804 ein. Neben dem Schicksal des aufgelösten Klosters Huysburg wird auch auf die anderen aufgelösten Klöster im Fürstentum Halberstadt und im Herzogtum Magdeburg eingegangen. Insbesondere wird die Geschichte des bischöflichen Kommissariats Magdeburg beschrieben, dessen Wurzeln auf der Huysburg lagen und dessen Entwicklung zum jetzigen Bistum Magdeburg führte. Kesting bringt eine Fülle von Fakten, Anekdoten und Auszügen aus Briefen und Urkunden, die die Wechselfälle dieses Klosters in der Diaspora lebendig werden lassen.
6,90 ¤

15
72 Seiten
s/w Abb.

Format A5
Willi Bode: Stippstöreken. Ut miiner froiesten Jugend.
Plattdeutsche Prosatexte.
Willi Bode wurde 1934 in Wasserleben geboren. Dort wuchs er mit der plattdeutschen Mundart des Vorharzes auf, die er wie eine Muttersprache lernte und beherrscht. Nach seiner beruflichen Laufbahn begann er, seine Lebenserinnerungen episodenhaft in der ihm vertrauten Mundart aufzuschreiben. Dadurch wird eine für seine Generation schwere Zeit in ein Zeitkolorit getaucht und so auch den Jüngeren wieder nachfühlbar nahe gebracht. Die hier gesammelten 50 Stippstöreken, viele erschienen einzeln in der "Neuen Wernigeröder Zeitung", berühren auch in traurigeren Momenten mit dem der plattdeutschen Mundart eigentümlichen Humor.

6,90 ¤

16
ca. 88 Seiten
s/w
Abb.

Format A5
Heinrich Denecke (1867–1945):
(Beiträge zur) Chronik der Gemeinde Eilsdorf.
Beiträge in lose geordneter Folge des langjährigen Eilsdorfer Lehrers (1890-1932), dem Eilsdorf zu einer zweiten Heimat wurde und der Eilsdorf auch in den Jahren  danach sehr verbunden blieb. In seiner Chronik hat er eigenes Erleben, Auszüge aus der Schulchronik und der Kirchenchronik und einige Beiträge anderer Autoren sowie Zeitungsberichte zusammen getragen und zu einer losen Folge gefügt.


6,90 ¤

17 108
Seiten
s/w
Abb.

Format
A5
Asmus von Davier (1931–2013):
In der Bütt. Derenburger Büttenreden 1967–1991

Asmus von Davier war über 30 Jahre lang Büttenredner des Derenburger Karnevals. Die hier abgedruckten 18 überlieferten Büttenreden stammen aus den Jahren 1967 bis 1991, also aus der DDR-Zeit und der "Wendezeit". Sie spiegeln einerseits den von Asmus gewohnten derben und schlüpfrigen Witz wider, mit dem er den Saal aufheizen wollte, wie auch in den letzten Jahren die zunehmend beißende Satire über den im DDR-Alltag überall offensichtlichen Verfall der Substanz, die Mangelwirtschaft  und den allgegenwärtigen Schlendrian. In jeder Büttenrede stellte Asmus eine andere Figur dar. Die Reden sind mit den passenden Fotos illustriert. Die älteren Leser werden sich erinnern, die jüngeren lernen eine für sie unbekannte Zeit kennen.

7,90 ¤

18 68 Seiten
s/w

Format A5
Karl Mingerzahn: Kirschenliesel
Volksstück aus Dingelstedt.

Karl Mingerzahn war nicht nur Gärtnermeister, sondern auch der Mundartdichter von Dingelstedt. Neben Gedichten in Hochdeutsch schrieb er auch zwei Theaterstücke für Dorffeste und das 900jährige Orts-jubiläum. Das hier vorgelegte Stück "Kirschenliesel" aus dem Jahre 1952 thematisiert den umfangreichen Kirschenanbau rund um Dingelstedt. Zur Zeit der Kirschenblüte prangten rings umher die Plantagen im Weiß der Blüten. Dies war auch der Anlass für das Dingelstedter Blütenfest 1952, zu dem dieses Stück uraufgeführt wurde.

6,90 ¤

19 260 Seiten

Format A5

fester Einb.
Gudrun Nagel: Und das Leben geht weiter.
Gudrun Nagel, geb. am 18.11.1942, erzählt ein ganzes Leben: Ihr Leben. Aufgewachsen in Derenburg am Harz, folgt sie mit fast 12 Jahren ihren Eltern nach Kiel. Doch die Bindungen in ihre Heimat bleiben immer erhalten und ziehen sich durch die folgenden Jahrzehnte. So ist sie ein Beispiel für all jene, die beide Teile Deutschlands kennen. Ihre lakonische und verknappte Sprache fesselt, ganz besonders dort, wo sie deutsche Verhältnisse reflektiert und Erlebnisse schildert, die man so oder so ähnlich selbst erlebt hat oder nachempfinden kann. Bleiben auch die familiären Details dem Außenstehenden fremd, so baut sich doch beim Lesen ein wie aus Mosaiksteinchen zusammen gesetztes Bild deutscher Geschichte im Privaten auf.


12,90 ¤

geplant:

Reprint von 1810 Carl van Eß:
Kurze Geschichte der ehemaligen Benedictinerabtei Huysburg nebst einem Gemälde derselben und ihrer Umgebungen




Ernst Wesarg: Die Geschichte des Klosterguts Röderhof.



Geschichte der Gaststätten im Huy: Gambrinus, Sargstedter Warte, Dietrichs Gaststätte, Gaststätte auf der Huysburg, Gaststätte Jagdhütte.



Das Mühlendreieck am Huy: Die 5 Mühlen in Badersleben, Huy-Neinstedt und Anderbeck




Kaum bekannt in Halberstadt:
- geboren - gelebt - besucht -




Heinrich Löhr, ein Handwerker, Kaufmann und Kleinindustrieller aus Eilenstedt




Karl Mingerzahn, Ernst Wesarg: Der Dorfschreiber. Historienstück aus dem Dingelstedt des Dreißigjährigen Krieges


Sie haben Ideen und Material für eine Publikation, die in die Reihe passt? Schreiben Sie mir eine E-Mail, ich helfe Ihnen gerne bei der Vorbereitung und Herstellung.

Bestellungen (auf Rechnung, Versandkosten 1,50 ¤) per E-Mail erbeten.

Die Lieferung an Buchhandlungen erfolgt nach den üblichen Buchhandelsbedingungen!

Impressum:
Dr. Martin Hentrich
Schöppensteg 89b
39124 Magdeburg
hentrich@edition-huy.de
USt-ID-Nr.: DE 194 825 766

Diese Website benutzt den kostenlosen Flashcounter Besucherzähler, einen kostenlosen Dienst der Designagentur Team23 zur statistischen Auswertung der Besucherzugriffe. Für die technische Umsetzung werden Cookies (Textdateien, die auf dem Computer der Besucher der Webseite gespeichert werden) und die Speicherung Ihrer IP-Adresse benötigt. Diese Daten sind für den Anbieter nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung der IP-Adresse mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Die IP-Adressen und Cookies werden in der Regel nach einigen Tagen aber spätestens nach einem Monat gelöscht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetangebotes werden auf dem Server der Team23 Internetagentur in Deutschland gespeichert. Die IP-Adresse wird vor deren Speicherung anonymisiert.
Ihr Besuch dieser Webseite wird aktuell völlig anonym von der FlashCounter Webanalyse erfasst.
Wenn Sie dies nicht wünschen, können Sie die Installation von Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software generell verhindern. In diesem Fall können jedoch auf diversen Websites nicht sämtliche Funktionen uneingeschränkt nutzbar sein. Eine weitere Möglichkeit, nicht von der Webanalyse erfasst zu werden, ist ein Widerspruch in Form der Speicherung eines sogenannten Opt-Out-Cookies in Ihrem Browser. Solange dieser in Ihrem Browser abgelegt ist, wird FlashCounter Ihre Benutzerdaten nicht analysieren. Bitte beachten Sie, dass Ihr Widerspruch nicht mehr nachvollzogen werden kann, wenn Sie die Website mit einem anderen Browser besuchen oder den Opt-Out-Cookie zwischenzeitlich gelöscht haben. In diesem Fall ist eine erneute Speicherung des Opt-Out-Cookies nötig. Klicken Sie den folgenden Link, um den FlashCounter-Opt-Out-Cookie in Ihrem Browser abzulegen: http://fc.webmasterpro.de/optoutcookie.html